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Plesk "von Hand" in der Shell updaten

Sollten Sie beim Update von Plesk an Ihre Ressourcen-Limits stossen - was z.B. bei kleineren virtuellen Server-Paketen vorkommen kann -, so können Sie das Update anstatt über die Plesk Weboberfläche zwecks Ressourcenschonung über die Shell wie folgt ausführen:

Folgende Dienste sollten für das Update zwecks Ressourcenschonung vorübergehend beendet werden:

/etc/init.d/psa stop
rcapache2 stop
rcxinetd stop
rcnamed stop
/etc/init.d/qmail stop
/etc/init.d/saslauthd stop
/etc/init.d/courier-imap stop
/etc/init.d/syslog stop
/etc/init.d/cron stop
rcmysql restart (zwecks Bufferleerung)

(Gegebenenfalls PosgreSQL server über yast deinstallieren, wenn Sie es nicht brauchen).

Anschließend können Sie den Plesk Autoinstaller über die Shell starten:

/usr/local/psa/admin/bin/autoinstaller

Folgen Sie dann den Anweisungen für das Plesk-Update.
Nach erfolgreichem Update können die jeweiligen Dienste wieder gestartet werden, z.B. in dem Sie Ihren virtuellen Server neustarten.

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